Das essen Olympioniken

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Während der Olympischen Spiele treffen die besten und stärksten Sportler der Welt aufeinander. Wer hier ein Platz auf dem Träppchen ergattern möchte, muss nicht nur körperlich und geistig in Topform sein, sondern ist außerdem auf eine ideale Ernährung angewiesen.

Umso spannender finde ich deswegen einen groben Auszug aus der Einkaufsliste der olympischen Kantine von Athen aus dem Jahr 2004, die ich im FOCUS (FOCUS Magazin Nr. 34 / 2004) gefunden habe. Laut dieser Zahlen wurden 271 800 kg Obst und Gemüse, 108 720 kg Fleisch, 101 925 kg Meeresfrüchte, 12 480 kg Pasta und 4 077 kg Tofu eingekauft.

Der Grund, warum ich diese Werte so interessant finde, ist ganz einfach. Denn die Zahlen zeigen, dass bei den olympischen Leistungssportlern eindeutig auf eine fundierte, proteinhaltige Ernährung gesetzt wird. Kohlenhydrate werden nur in geringen Teilen eingesetzt. Das wird besonders deutlich, wenn man mal alle genannten Lebensmittel mit einem geringem Kohlenhydratanteil und Lebensmittel mit einem hohen Kohlenhydratanteil gegenüberstellt. So konkurrieren 486 522 kg proteinhaltige Nahrungsmittel mit gerade mal 12 480 kg kohlenhydratreiche Nahrungsmitteln.

Daraus lässt sich schließen, dass die körperliche Leistungsfähigkeit eines Sportlers durch genau eine solche proteinbasierte und kohlenhydratverminderte Ernährung am besten unterstützt werden und den Sportler neben seinem körperlichen Training und mentaler Stärke zu Höchstleistungen gebracht werden kann.

 

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